10 Jahre Enzkreis Rundschau

Ein ganzes Jahrzehnt Lifestyle für den Enzkreis, Pforzheim, Mühlacker und die Region – und das aus voller Leidenschaft. Das ist ein fantastischer Anlass, um die Enzkreis Rundschau und ihre Leserinnen und Leser zu feiern. Happy Birthday zum 10-jährigen Jubiläum! – Das gilt nicht nur dem Lifestyle-Magazin unserer Region, sondern auch den Leserinnen und Lesern. Denn nur durch Sie und die loyale Lesebereitschaft konnte die Enzkreis Rundschau so erfolgreich werden. 

Aber was wäre die Enzkreis Rundschau ohne zielgruppenorientierte und aussagekräftige Anzeigen von Unternehmen in der Region. All den Inserenten möchte ich mich, als Herausgeber, an dieser Stelle aufrichtig bedanken. Denn auch ohne Anzeigen wäre ein Magazin in einem Umfang wie diesem gar nicht zu finanzieren – noch qualitativ gehaltvoll. In Zeiten, in denen Suchmaschinenoptimierung, Google-Ranking und diverse andere Fachbegriffe der Online-Welt immer stärker an Rang gewinnen, ist es doch auch schön, hautnah mitzuerleben, dass auch die klassische, regionale Printwerbung immer noch ihren Stellenwert hat und zudem gut funktioniert.

Mit der Keltern Rundschau fing vor nunmehr zehn Jahren alles an. Dieses Umfeld änderte sich jedoch rasant und wurde mehr und mehr in den gesamten Enzkreis eingebettet. Vor zehn Jahren, im Jahr 2008, rief ich das Magazin, damals noch als Keltern Rundschau aus einer spontanen Laune heraus, ins Leben. Damals war ich noch als Radiomoderator und Redakteur im Fachgebiet „Promis“ für zahlreiche Zeitschriften und Zeitungen tätig. Übrigens wurde die Keltern Rundschau schon zwei Jahre nach Veröffentlichungsstart 2010 in Enzkreis Rundschau umbenannt – Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht. Dass sie sich danach aber zum auflagestärksten Lifestyle-Magazin der Region entwickeln wird, hätte ich wahrlich nicht gedacht. Doch gerade deshalb ist es umso erfreulicher zu sehen, dass die Auflage jährlich angestiegen ist und sogar seit einem Jahr zusätzlich in allen dm-Drogeriemärkten und Sparkassenfilialen der Region ausliegt. Und auch trotz dieser Auslagenerweiterung ist die Auflage meist schon nach wenigen Tagen an einigen Stellen vergriffen. Das freut mich als Herausgeber natürlich sehr und bestärkt mich und mein Team in unserer täglichen Arbeit.

Das ermöglicht es uns aber auch, in Sachen Qualität immer weiter und größer zu denken – und schließen auch umzusetzen. Ökologisch einwandfreies Papier und die typische Lifestyle-Optik können wir perfekt miteinander verbinden – mit FSC-Zertifizierung. Das FSC-Siegel garantiert, dass das bedruckte Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt und sich damit dem Schutz der Wälder verpflichtet. Darauf sind wir besonders stolz, denn uns liegt sehr viel an unserer Natur. Deshalb tragen auch wir unseren kleinen Anteil zur Unterstützung bei.

Eines blieb aber in den ganzen Jahren immer konstant: Die monatlich wechselnden Promi-Interviews. Dank guter und lang gepflegter Kontakte sind wir hier richtig gut aufgestellt und immer ganz vorne mit dabei und können für Sie exklusive Einblicke in die Promi-Welt geben. Von Otto Waalkes bis hin zu Helene Fischer und Brigit Schrowange, Iris Berben, Sarah Jessica Parker, Elyas M‘Barek, Til Schweiger, Katja Burkard… in der Enzkreis Rundschau findet jeder einen Platz, der aus Film, Fernsehen, Bühne und Theater Rang und Namen haben. Und das schöne dabei: Manchmal plaudert der ein oder andere Promi dann doch etwas mehr aus dem Nähkästchen als eigentlich geplant – eben ehrlich und spontan. Einige Interviews sind mir in den vergangenen zehn Jahren aber besonders in Erinnerung geblieben. So wie das Interview mit Alfred Biolek, dem Pionier der Fernsehkochshows. Ein begnadeter Entertainer mit großem Herz und tollem Humor. Ebenfalls beeindruckend war mein Treffen mit Helene Fischer – sie füllt bekanntermaßen ja seit Jahren die größten Event-Hallen Deutschlands und bringt mit ihrer Musik Menschen unterschiedlichster Generationen zusammen. Und trotz allem: Im persönlichen Gespräch hat die sympathische Sängerin keinerlei Starallüren und ist rundum menschlich. Genau wie Mark Foster, den wir erst dieses Jahr im Interview hatten. Der erfolgreiche deutsche Musiker begeisterte mich mit seiner fröhlichen und lebensfrohen Art und es machte so viel Spaß sich mit ihm zu unterhalten – ein klasse Typ eben.

Selbstverständlich entsteht die Enzkreis Rundschau nicht nur in meinen Händen. Ohne mein starkes und zuverlässiges Team aus Autoren, Grafikern, Mediaberatern und zahlreichen weiteren beisteuernden Kräften könnte das beliebte Monatsmagazin der Region erst gar nicht existieren, noch ständig wachsen. Ich finde mann kann es als gemeinsamen Erfolg betiteln, denn nur als gut funktionierendes Team war es uns in den letzten zehn Jahren möglich, die Enzkreis Rundschau zum dem Lifestyle-Magazin der Region zu etablieren. Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bei meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ihren kreativen Ideen und vor allem der zuverlässigen und hervorragenden Arbeit bedanken, das bedeutet mir wirklich sehr viel.

Bereits seit zwei Jahren steht in unserem Medienhaus BMC Media ein vollausgestattetes Aufnahmestudio für Funk und Fernsehen – hier haben wir in den letzten zwei Jahren schon einige spannende Interviews führen können. Weitere aufregende Projekte stehen bereits in den Startlöchern 🙂

Doch nicht nur in Sachen Print sind wir ganz vorn mit dabei, auch im Web sind wir mit unserer Webseite stark vertreten, um auf jedes Bedürfnis unserer Leserinnen und Leser einzugehen. Transparent lautet hier unser Credo. Bereits seit einigen Jahren steht unseren Leserinnen und Lesern, vor allem wahrscheinlich der jüngeren Generation, die aktuelle Enzkreis Rundschau als blätterbare Version im Internet zur Verfügung. Doch auch tagesaktuelle Neuigkeiten aus dem Enzkreis, Deutschland und der Welt haben Ihren festen Platz in unserem Online-Auftritt. Rundum immer informiert mit der Enzkreis Rundschau. Klicken Sie doch einfach mal unter www.enzkreis-rundschau.derein. Auch die Social Media Plattformen lassen wir natürlich nicht außen Acht. Facebook und Instagarm sind in unseren Alltag fest integriert und werden regelmäßig mit neuem „Content“ befüllt. Die regelmäßige Serie „I love Baden“ ist ein echter Magnet für unsere Leserinnen und Leser in den sozialen Netzwerken. Denn genau so gelingt es uns auch, regionales Sprachgut in ganz Deutschland zu verbreiten. „ en Grabb“, „lubbfe“ oder „Fleischkiächli“ sind nur einige Beispiele der vergangenen Wochen, die zum Schmunzeln bewegen. Und ganz ehrlich – diese grandiosen Wörter sind doch unser Kulturgut und müssen demnach einfach überall bekannt gemacht werden, oder? „Gefällt mir“ drücken lohnt sich also:www.facebook.com/enzkreisrundschau. Wir freuen uns hier immer wieder über Feedback und natürlich auch badische Vorschläge für unsere Lieblingsrubrik mit den ganze speziellen und badischen Wortschöpfungen aus unserer Heimat. 

Doch nun sei auch noch ein Blick in die Zukunft und die zehn weiteren bevorstehenden Jahre gewährt: Beständigkeit, Menschlichkeit und den Puls der Zeit abfangen – das sind die Komponenten, welche die Enzkreis Rundschau seit so vielen Jahren zum Erfolgsmodell machen. Diesen Leitsatz werden wir auch in den kommenden Jahren verfolgen, daran wird sich nichts ändern. Damit mein Team und ich Ihnen genau das weiterhin auch bieten können, werden wir stetig weiter unsere Kreativität am Layout auslassen, neue spannende Themenbeiträge recherchieren und natürlich die Promis für Sie vor die Kamera holen.

Freuen Sie sich also jetzt schon auf die nächsten zehn Jahre Enzkreis Rundschau.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals ganz herzlich bei all meinen Leserinnen und Lesern für Ihre treue Lesebereitschaft an unserem Magazin bedanken.